Sonntag, 20. Juli 2014

McFIT gelingt Imagewandel endgültig

Was hatte der Fitness-Discounter anfangs nicht für einen schlechten Ruf. McFIT galt noch lange nach seiner Gründung im Jahre 1997 als der „Asischuppen“ überhaupt. Mit hohem Ausländeranteil und vielen Discopumpern kämpfte das Fitnessstudio immer um Anerkennung in der Gesellschaft. Bereits Anfang 2013 berichtete ich von meinem Besuch im McFIT in St. Georg und bestätigte darin einen zunehmenden Imagewandel.

Nun besuchte ich den im Januar 2014 neu eröffneten McFIT in Hamburg Othmarschen. Und was hier geschaffen wurde, hat mich dann wirklich überrascht. Als gelernter Sport- und Fitnesskaufmann habe ich schon viele unterschiedliche Studios gesehen. Doch der in Othmarschen neu kreierte McFIT übertrumpft alles bisher Dagewesene. Dort wurde ein Fitnesspark gebaut. Eine Spielwiese für Männer. Da können sich noch so viele Studios wie z.B. Fitness First als Lifestyleclub bezeichnen. Sie sind es nicht. Denn McFIT mutiert allmählich zu echtem Lifestyle. Ich lasse nun erstmal Bilder sprechen.


Hier waren intelligente Designer am Werk. Das Konzept ist durchdacht und grandios umgesetzt worden. Es gibt einzelne Mottos für die Areas. Die Tapeten sind bebildert. Man hat fast das Gefühl, draußen zu sein, Outdoor zu trainieren. Wenn ich bedenke, dass man für dieses Erlebnis lediglich knapp zwanzig Euro im Monat bezahlt: Respekt. Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis kann ich mir nicht vorstellen. Das Publikum hat sich mittlerweile ebenso verändert. Immer mehr Studenten und ältere Herren trainieren bei McFIT. Auch der Normalo ist überzeugt von der Fitnessstudiokette.  

Fazit: Das Mitglied bei McFIT in Othmarschen ist Teil einer neuen Erlebniswelt. Ja, man hat beinahe das Gefühl in einer Bar oder einem Club zu sein. Sogar mit Bose-Lautsprechern ist das Studio ausgestattet. Und vor allem sehr guten Geräten. Das alles für 20 Euro. Die Fitnessstudiokette schafft einen grandiosen Imagewandel. Empfehlenswert.

Alle Bilder wurden mit der PowerShot N von Canon gemacht.

Flixbus fährt günstig, sicher und angenehm durch Deutschland

Anfang 2013 fiel das Monopol der Deutschen Bahn. Seitdem haben Fernbusse in Deutschland freie Fahrt. Die Veränderungen sollten mittlerweile jedem aufgefallen sein. Denn die Autobahnen sind voll von grünen und blauen Reisebussen, die mit günstigen Preisen werben.

Vergangene Woche habe ich mit Flixbus einen solchen Fernbus nun auch mal ausprobiert. Auf der Strecke von Nürnberg nach Hamburg. Der Preis: 19 Euro. Fair, wie ich finde. Natürlich ist ein Bus kein Rennwagen und so dauert die Fahrt gut neun Stunden. Jetzt muss man abwägen. Was gibt es für Alternativen?

Der Flixbus nach Ankunft am Hamburger ZOB

Alternative Fahrtmöglichkeiten
Da ist die Mitfahrgelegenheit. Schon oft beansprucht. Für die gleiche Strecke jedoch auch schon acht Stunden gebraucht. Mehrmals. Der eine verfuhr sich, die andere auch. Das ist schwierig auf dieser Strecke, aber möglich, wie man sieht. Die Preise liegen hier bei 30 Euro und mehr. Selten darunter. Ja und dann ist man abhängig vom Fahrer. Gezwungen, Gespräche zu führen. Die sind oft gut, aber leider auch ab und zu eben nicht. Und dann hängst Du da, wie Jesus am Karfreitag. Kannst nicht auf die Toilette, wann Du willst. Sitzt gekrümmt in einem Auto und hoffst, dass die Fahrt bald zu Ende geht.

Aus diesem Grund bin ich dann immer öfter auf das LTUR Ticket der deutschen Bahn ausgewichen. Hier bekommst du für 26 Euro ein Restplatzticket. Zu urigen Zeiten, morgens um fünf Uhr, manchmal jedoch auch mittags. Für mich so oder so überhaupt kein Problem. In der Bahn hast Du zumindest Deine Ruhe, bist schneller da und kannst auf die Toilette, wann Du willst. Aufstehen, wann Du willst. Leider sind in letzter Zeit überhaupt keine LTUR Tickets mehr verfügbar, was schade ist.

So blieb mir nur noch der Fernbus. Flixbus machte dieses Angebot für 19 Euro. Ich war einverstanden. Eine schnelle und unkomplizierte Registrierung, dann die Buchung. Bequem und schnell über Paypal. Das Ticket ausdrucken und dann sollte es am nächsten Tag direkt losgehen. Insgesamt dauerte es zehn Minuten, bis ich mein Ticket hatte. Beim nächsten Mal geht es ohne Registrierung natürlich schneller. Und ein nächstes Mal kann ich mir durchaus vorstellen, denn mit der Dienstleistung und dem Produkt bin ich zufrieden.

Wie lief die Fahrt ab?
Fünf Minuten vor Abfahrt kam der Flixbus an seiner Haltestelle an. Meine Tasche wurde in das Gepäckabteil mit Ziel Hamburg gestellt. Dann stieg ich ein. Letzte Bank. Wie damals in der Schule. Um 13 Uhr starteten wir. Das Sitzpatzkontingent im Bus war zu circa dreißig Prozent ausgelastet. Das war angenehm und entsprach so in etwa meiner Wunschvorstellung. Der Sitz war gemütlich. Mit richtiger Härte und passender Rückenlehne.

Auch mit 1,90 Meter Körpergröße ausreichend Beinfreiheit

Es dauerte keine zwei Minuten, da packte ich den Laptop aus. Denn Flixbus stellt kostenloses WLAN zur Verfügung. Ein klarer Vorteil gegenüber Mitfahrgelegenheit und Bahn. Jetzt sollten die neun Stunden doch schnell vergehen. Und das ist tatsächlich so. Das WLAN hat eine wirklich schnelle Verbindung und der Empfang ist fast immer verfügbar. Leider ist Youtube gesperrt, so dass ich meine ausgewählte Doku nicht gucken konnte. Naja, die Zeit ging dennoch rasch rum. Und so waren wir plötzlich schon in Halle. Eine erste kurze Pause. Kurz pinkeln, Beine vertreten, ein bisschen Dehnen. Und dann gings weiter. Ich wieder an den Rechner. Dabei schön essen und trinken. Draußen waren es beinahe dreißig Grad. Im Bus bekam ich das nicht zu spüren. Gardinen zugezogen und Klimaanlage eingeschaltet. Es war angenehm. Plötzlich waren wir schon in Magdeburg. Hier wieder eine kleine Pause. Dreißig Minuten. Pinkeln, Beine vertreten. Im Flixbus gibt es übrigens auch eine Toilette, welche auch durchgehend von den anderen Reisenden benutzt wurde. Von mir nicht. Ich weiß nicht warum. Doch ich denke, dass sie sauber und hygienisch einwandfrei war.

Ich beschäftigte mich die ganze Zeit im Internet und am Handy. Dank WLAN auch ohne ungeduldig zu werden. Dann waren wir auch schon in Braunschweig. Hier keine Pause, sondern nur Aus- und Einstieg. Einen Fahrerwechsel gab es glaube ich irgendwo zwischen Halle und Magdeburg. Natürlich nicht während der Fahrt, sondern auf einem Parkplatz. Langsam ging mir mein Essen aus. Ich hätte noch die Möglichkeit gehabt, im Flixbus Snacks oder Getränke zu kaufen. Und das sogar zu humanen Preisen. Auch gut, zu wissen. Leider wurde mein WLAN-Zugang kurz nach Braunschweig gesperrt. Das fande ich sehr ärgerlich. Auf dem Handy ging es noch. Bis Hamburg sollte ich keine Internetverbindung mehr über meinen Laptop herstellen können. Naja, für den Endspurt konnte ich es verkraften.



Um 22:10 Uhr trafen wir dann in Hamburg ein. Mittlerweile wusste ich nicht mehr, wie ich sitzen sollte. Doch das ist im Auto oder der Bahn auch nicht anders. Wir waren sicher am Hamburger ZOB angekommen. Dann bekam ich meine Tasche aus dem Gepäckraum und verabschiedete mich vom Busfahrer. Eine unkomplizierte, günstige Reise.


Mein Fazit: Flixbus bekommt wie die deutsche Nationalmannschaft vier Sterne. Das Unternehmen bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Stern Abzug für das nicht vorhandene WLAN kurz hinter Braunschweig. Vorher ließ es mich die lange Reisezeit vergessen. Sitz und Fahrtkomfort ist auch gut. Schön wäre es noch, wenn die Busse Stoßdämpfer bekommen würden. Okay, das ist fies. Vielleicht könnte man etwas weichere einbauen. Das Schöne ist, Du hast Deine Ruhe. Ich kann die Fahrt mit Flixbus mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen. Daumen hoch.  

Die Bilder wurden mit einer Canon PowerShot N geschossen. Und eins mit meinem iPhone 4. 

Dienstag, 6. Mai 2014

Scharfes scharf sehen – mit LensCare Kontaktlinsen von LensBest

Kontaktlinsen genossen in den letzten zwanzig Jahren immer größere Beliebtheit. Das hatte vor allem ästhetische Gründe. Vielleicht kam es mit der Einführung der Nerdbrillen zu einer Stagnation in der Entwicklung. Plötzlich war es wieder cool, Brille zu tragen. Doch auch dieser Trend ist am Abklingen. Kontaktlinsen sind das Nonplusultra für Männer mit Sehschwäche. Denn ein Mann muss sehen, was ein Mann sehen muss. Sei es den freistehenden Mitspieler auf der linken Außenbahn oder die heran laufende Freundin.

Für mich persönlich haben die Kontaktlinsen vor allem einen Vorteil: Sport ohne Einschränkungen. Als Jugendlicher habe ich noch mit Brille Fußball gespielt. Das macht keinen Spaß, wenn Du einen Ball ins Gesicht bekommst und dann erstmal dein Brillengestell gerade biegen musst. Als kleiner Junge habe ich während einer Schneeballschlacht mal ein Glas verloren. Auch nicht schön.



So entschied ich mich irgendwann für Kontaktlinsen. Erstmal nur beim Sport und dann komplett. Anfangs hat man schon sehr großen Respekt, sich etwas ins Auge zu setzen. Zu Beginn ist es eine Tortur, die Kontaktlinsen richtig zu platzieren. Herauszuholen noch viel schlimmer. Diese Bedenken hat jeder und das ist auch ganz normal. Doch ich kann euch sagen: Nach einer Woche läuft das wie am Schnürchen.

Zunächst hatte ich harte Kontaktlinsen, die ein Jahr lang halten. Das war OK, doch nach einiger Zeit bin ich dann lieber auf weiche Kontaktlinsen umgestiegen. Hier hatte ich lange Zeit Monatslinsen. Auch Tageslinsen habe ich ausprobiert. Super ist, dass es bei der Dioptrinzahl kaum Grenzen gibt. Du kannst noch so schlechte Augen haben. Eigentlich hat jeder die Möglichkeit, Kontaktlinsen zu tragen.

Vorteile Monatslinsen: Qualitativ besser, angenehmer im Auge
Nachteil Monatslinsen: Tägliches Reinigen

Vorteile Tageslinsen: Abends einfach wegschmeißen, keine Reinigung
Nachteile Tageslinsen: Qualitativ schlechter

Vorteile Jahreslinsen: Qualitativ perfekt
Nachteile Jahreslinsen: Tägliches Reinigen und wenn die mal weg sind, hast Du ein Problem

Tageslinsen empfehlen sich natürlich für solche, die Kontaktlinsen nur für den Sport, die Disco oder sonstige kurze und nicht ganz so häufige Aktivitäten benötigen.




Die LensCare Kontaktlinsen von LensBest empfehle ich persönlich gerne weiter. Die Monatslinsen sind perfekt. Ich spüre sie nicht im Auge. Und kann sie sogar zwei Tage am Stück tragen, also ohne Reinigung und mit Schlaf, ohne dass meine Augen brennen oder meine Sicht beeinträchtigt ist. Da habe ich mit anderen Marken schlechtere Erfahrungen gemacht.

Die Tageslinsen finde ich auch gut. Leider waren an 2-3 Tagen welche dabei, die qualitativ schlecht waren. Was bedeutet, dass die sich nicht so richtig dem Auge angepasst haben und die Sehschärfe beeinträchtigt war. Einmal musste ich sogar extra wieder nach Hause, um zu wechseln. An den anderen Tagen war jedoch alles gut und für eine Tageslinse hat man die Linsen von LensCare wirklich kaum im Auge gespürt. Für mich persönlich ist es bei dieser Art der Kontaktlinsen ein Luxus, nicht reinigen zu müssen. Nach dem Fußball habe ich beispielsweise die Tageslinsen herausgenommen und dann direkt die Brille aufgesetzt. Das klingt jetzt so, als wäre die Reinigung von Kontaktlinsen total die Qual. Das ist sie keineswegs. Und es dauert auch nur zwei Minuten. Aber wie das manchmal so ist: Es gibt Dinge, die man ungern macht. Und wenn ich die Wahl habe zwischen Reinigen oder nicht, habe ich doch dann öfter die Tageslinse der Monatslinse vorgezogen. Die Reinigungslösung von LensCare ist übrigens auch von sehr guter Qualität. Die großen Behälter halten lange. Die All in One Lösung ist auf die Silikon Hydrogel Kontaktlinsen abgestimmt und entfernt Proteine und Schmutz problemlos.

Für alle die überlegen, Kontaktlinsen mal auszuprobieren: Macht es einfach. Je schärfer du siehst, desto höher ist auch deine Lebensqualität. Und wenn es nur daran scheitert, dass du keine Brille tragen willst, dann empfehlen sich eben Kontaktlinsen. Das mit Rein und Raus ist echt kein Thema. Und fällt Männern ja generell nicht schwer.

Selbstverständlich habe ich mir auch schon Gedanken über das Lasern meiner Augen gemacht. Doch da muss ich eines gestehen: Ich habe Angst davor. Und so warte ich noch ein paar Jahre, bis die Technik immer besser und zuverlässiger wird. So lange werde ich immer Kontaktlinsen tragen. Und ab und zu auch meine Brille aufsetzen. Denn das Durchlüften der Augen ohne Kontaktlinsen tut auch mal gut.


Fazit: Die LensCare Kontaktlinsen von LensBest gefallen mir. Vor allem mit den Monatslinsen bin ich sehr zufrieden. Bei den Tageslinsen gibt es einen kleinen Abzug wegen der 2-3 mangelhaften Linsen. Insgesamt vergebe ich die Schulnote 2 und kann dieses Produkt bestens weiterempfehlen. Vor allem preislich ist LensBest relativ günstig.
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Die Fotos wurden mit der Canon Powershot N im Kreativmodus gemacht.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Ungava Gin erobert mein Herz und jetzt den deutschen Markt

Der Ungava Canadian Premium Gin kommt aus dem hohem Norden Kanadas. Dort, wo die Natur ihren Ursprung hat. Tundra trifft Eismeer. Die Ungava-Halbinsel besteht aus einem weiträumigen Gebiet an der nördlichen Spitze von Quebec. Glänzendes Eis und Polarlicht. Tiefe Täler und majestätische Wasserläufe. Dort wachsen seltene Pflanzen, die für das besondere Aroma vom Ungava Gin verantwortlich sind. Die Energie und Kraft des Gins zeigt sich auch in seiner gelb leuchtenden Farbe.

Beim Öffnen der Flasche merkt man schon, dass der Gin hochwertig ist. Er riecht nach Natur und Holz – würzig, erfrischend. Wir testeten den Ungava Gin in verschiedensten Varianten. Als erstes pur. Kann man trinken, das steht fest. Den 43%igen Alkoholgehalt schmeckten wir schon raus, aber nicht zu stark, wie zum Beispiel beim handelsüblichen Wodka oder Korn. Gesichter mussten wir dabei nicht verziehen.












Da mein Kumpel und ich jedoch eher Mischgetränke bevorzugen, haben wir auch dementsprechend experimentiert. Als erstes probierten wir den Ungava Gin mit Tonic Water (Bitter Lemon). Eine angenehme Mischung. Schmeckt. Ich favorisiere jedoch eher die darauffolgende Variation. Ungava-Gin mit Energy. Muss kein Red Bull sein. Billig geht es auch. Sieht Micaela Schäfer übrigens genauso. Danach mischten wir den Gin mit Tonic und Energy. Auch eine sehr interessante Entdeckung. Und weil wir Spielkinder sind, kippten wir bei der nächsten Mische noch Multivitaminsaft rein. Auch lecker, jedoch fehlte uns hier ein wenig die Kohlensäure. Also sparsam damit sein.

Der Test war spannender als das Spiel zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen, welches wir parallel verfolgten. Abschließend kann ich den Ungava Gin weiterempfehlen. Für 30 Euro bekommt man einen edlen Tropfen, der auch einiges leistet.

Ihr könnt den Ungava Gin z.B. bei Galeria Kaufhof oder als Sonderedition bei Amazon kaufen. Vielleicht wird er von dort aus auch mit einer Drohne geliefert.

Das Leben hat einen Gin. Immer.
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Alle Bilder wurden mit der neuen Canon Powershot N im Kreativmodus gemacht.


Samstag, 30. November 2013

Die dänische Designeruhr Pebble von Bulbul ist ein Statement

Was sagt uns eine Uhr eigentlich, außer „Tick Tack“ und die Zeit? Sie zeigt anderen, wer wir sind. Zumindest ein bisschen. Auch die Designer Uhren von Bulbul. Dazu gleich mehr.

Ich las neulich in einem Forum die Frage, warum so viele Menschen immer noch Armbanduhren tragen, wenn heutzutage doch überall die Zeit zu sehen ist. Daraufhin antwortete eine Dame, dass eben nicht jederzeit eine Uhr vorhanden ist. Sie hat wohl auch recht. Die Uhr wird nach wie vor aus praktischen Gründen getragen. Für viele geht es rein um die Funktion einer Uhr.




Doch eine Armbanduhr hat noch einen anderen Auftrag. Sonst würden ja alle gleich aussehen. Die Uhr repräsentiert den Stil und Charakter eines Menschen. Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, in der die Casio Baby-G in ihren unterschiedlichsten Farben der Renner war. Vor allem modisch. Das ist der Witz daran.

Wer eine sehr teure Luxusuhr für mehrere Tausend Euro kauft und trägt, will ein Statement abgeben. Er zeigt, was er hat. Er definiert sich vielleicht auch ein wenig über sein Geld. Dann gibt es solche, die Billiguhren kaufen. Die Qualität der Uhr spielt dabei keine Rolle. Und dann gibt es noch etwas dazwischen. Die Designeruhren. Sie kosten ein paar Hundert Euro, haben eine gute Qualität und einen modebetonten Charakter.

Eine davon ist das Modell „Pebble“ von Bulbul. Es ist eine dänische Designeruhr aus der Feder von Stardesignern - die Herren von KiBiSi aus Dänemark. Was kann die Uhr von Bulbul? Auf jeden Fall schon mal die Zeit anzeigen. Ohne Ziffernblatt. Zurecht. Denn damit hebt sich diese Armbanduhr von anderen ab. Die Bulbul Uhren sind weder rund noch eckig. Sie haben ein asymmetrisches Design mit runden Ecken.

Dieses steht für die Kieselsteine am dänischen Strand, nach denen das Modell benannt wurde. Bulbul reduziert die Uhr auf das Nötigste und schafft damit gleichzeitig ein Statement. Eleganz mit sportlicher Nuance. Und so sind wir wieder bei der Botschaft, die eine Uhr überbringt. Trage ich eine Designeruhr, betone ich einen modebewussten Lifestyle. Ich lass mich nicht gehen, sondern zeige mich der Welt. Selbstbewusst. Bulbul als Wort stammt aus dem Persischen: Im arabischen بلبل, (bolbol) geschrieben, bedeutet es Nachtigall. Obwohl die Nachtigall für klassische Schönheit steht, trägt sie auch eine Art Irokesenschnitt, der für raue, starke und unabhängige Willenskraft steht. Das ist die Seele, mit der Bulbul zum Leben erweckt wurde und eine authentische Marke mit Armbanduhren in dänischem Design gegründet hat. Ein sehr cooles Statement, wie ich finde. Darum trage ich die Uhr auch.

Das von KiBiSi entworfene Design vereint ein cooles, kulturelles und kreatives Kopenhagen mit industrieller Handwerkskunst. Die Uhr gibt es in vier unterschiedlichen Farbvarianten.







Bulbul Uhren bestehen aus einem Stahlgehäuse, welches mit einem in der Schweiz produzierten Ronda Quarz Uhrwerk läuft. Träger der Uhren blicken durch Saphirkristallglas auf einen Stunden- sowie Minutenzeiger. Von einem Markenlogo sieht Bulbul bewusst ab. Die Maße der bis 3 ATM wasserdichten Uhren mit italienischem Lederarmband betragen 37 x 40 x 8 mm.

Der Preis für die Uhr liegt bei 335 Euro. Die Uhr kann im Bulbul Online Shop selbst bestellt werden. Kann man sich zu Weihnachten mal wünschen, oder einfach so gönnen.
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Alle Bilder wurden mit der neuen Canon Powershot N im Kreativmodus gemacht.